Bienen Retter

Aufklärung tut Not! Leider wird unsere allseits geliebte und bewunderte Honigbiene völlig mißbraucht, um durch Sie möglichst großes Aufsehen für das Volksbegehren zur Rettung der Artenvielfalt von der ÖDP und deren Anhängern zu erreichen. Hierbei schreckt man nicht zurück, durch höchst unseriöse Werbe Trickfilme die konventionelle Landwirtschaft zu diskreditieren. Denn ausgerechnet den Landwirten, die im besonderen abhängig von der Natur sind und deren Höfe oftmals hunderte Jahre von den selben Familien bewitschaftet wurden, unterstellt man, nicht nachhaltig zu wirtschaften. Wir wissen, das wir Erfolg nur im Einklang mit der Natur haben werden. Darum beteiligt sich jeder zweite bayrische Landwirt freiwillig seit vielen Jahren am Kultur und Landschaftsprogramm des Freistaates. In diesem werden spezielle Umweltmaßnahmen, z.B. der Anbau von Zwischenfrüchten, das Anlegen von Blühflächen, Blühstreifen, Gewässerschutz- und Errosionsschutzstreifen, oder Mulchsaaten u.v.m. gefördert.  Somit wird wenigstens ein kleiner Teil des Aufwandes staatlich mitgetragen. Durch die im Volksbegehren geforderten, oft unsinnigen Maßnahmen, in denen z.B. jegliche Pflegemaßnahmen des Grünlandes im Frühjahr untersagt wären hätten selbst BIO Betriebe die Vorschrift auf ihrem Grünland die nötige Frühjahrspflege nicht durchzuführen. Dadurch wäre es nicht mehr möglich sauberes, eiweißreiches Futter das ganze Jahr über von den eigenen Wiesen zu ernten. Ich möchte nur anregen sich vor der Unterschrift genau mit der Thematik zu befassen, erst dann eine Entscheidung zu treffen. Vielen Dank für ihr Interesse...
Eigener Anbau der Futterkomponenten zahlt sich aus!

Eigener Anbau der Futterkomponenten zahlt sich aus!

Leider kam es auch bei der heimischen Sojaproduktion der DonauSoja Gemeinschaft in einem Verarbeitungsbetrieb zu einer Kontimination mit Salmonellen. Dies war zur Weihnachtszeit 2017 ein herber Schlag für viele viehhaltende Betriebe in ganz Bayern, und darüber hinaus. Es waren ca. 1500 rechtschaffene landwirtschaftliche Betriebe betroffen. In unserem Betrieb werden an die Hennen nur eigenerzeugte Sojabohnen verfüttert. Diese werden nach dem toasten (kurzzeitiges erhitzen auf ca. 120°C) in den eigenen Lagerräumen aufbewahrt, das Öl bei Bedarf ausgepresst, und schon nach ca. drei Wochen der sogenannte Sojakuchen verfüttert. Das schmeckt den Hühnern, und unseren Kunden die frisch gelegten Eier! Es gibt keine 100 prozentige Sicherheit! Aber wir unternehmen alles um unsere Hühner zu...